Midwest:

9. Juli - 22. Juli 2014 (Central Time: Schweiz -7h / Mountain Time: Schweiz -8h)

1'869 M / 2'990 km

Von Detroit Lakes sind wir weiter direkt nach Westen gefahren. So führte uns unser Weg durch Fargo bis in die Mitte von North Dakota nach Bismark wo wir die erste Nacht im Fort Lincoln State Park verbringen.

Wie schon die ganze Zeit seid den Niagara Falls sehen wir keine ausländischen Touristen und kaum Wohnmobile. 99.9% der Touristen kommen aus den umliegenden Staaten und verbringen hier ihre Sommerferien.

Von Bismark führte uns unsere Reise zum Knife River National Monument und zurück nach Bismark.

Morgen (11.07.2014) wechseln wir wieder die Zeitzone und gewinnen eine weitere Stunde.

Entgegen unserem Plan, besuchen wir am ersten Tag den Nord Teil des Theodore Roosevelt National Park. Der Camping da ist fast leer und wir geniessen die wunderbare Landschaft. Hier sehen wir unsere ersten Büffel auf dieser Reise. Als nächstes besuchen wir Medora und den Südteil des Theodore Roosevelt National Park. Von da geht es dann in einer langen Fahrt zum Devils Tower National Monument. Ein imposannter Berg, wo wir mit Blick auf diesen Berg zu Bett gehen. Danach geht es weiter in die Black Hills. Nun sind wir tief im "Wilden Westen". Das wird im Städtchen Deadwood sehr stark gelebt und celebriert. Die Kinder staunen nicht schlecht und sind voll im Wild West Fieber. 

Weiter geht es dann zum Badlands National Park. Wir sehen bizarre Landschaften, Pronghorns und machen schöne Wanderungen. 

Heute besuchten wir den patriotischsten aller Orte in den USA, Mt. Rushmore National Memorial. Weiter ging es zum Crazy Horse Memorial und dann nach Custer wo wir jetzt übernachten.

Das Wetter ist zur Zeit schön, angenehm und nicht zu heiss. Die Nacht in den Badlands war ca. 13°C und am Tag war es so 26°C. Die Internet Verbindungen sind schlecht und wir kommen nur selten dazu was zu schreiben. Wir freuen uns auf die nächsten Tage und besonders auf die Frontier Days in Cheyenne, ein grosses Wild West spektakel das in diesem Jahr zum 118. Mal ausgetragen wird. 

Nach Custer ging die Reise in den Wind Cave National Park. Ein einsamer und wenig besuchter Park der aber sehr interessant war. Wir besuchten die Höhlen, sahen Hirsche und Gabelböcke und konnten am Abend noch eine Büffelherde aus nächster Nähe (direkt um unser Auto) betrachten. Am folgenden Tag ging die Reise weiter in den Süden nach Nebraska. Dort übernachteten wir im geschichtsträchtigen Fort Robinson State Park. Nach dieser heissen Nacht, ging es auf die Spurensuche der Pioniere des Oregon Trails am Scotts Bluff National Monument. Und dann ist es endlich soweit:

Cheyenne Frontier Days, "Daddy of'em all". ein grandioses Spektakel. Wir sind froh, dass wir das erleben durften. Ein Wild West Spektakel mit allem was dazu gehört. Cowboys und Cowgirls, Indianer, Händler und ganz viel Rodeo. Unglaublich was es da alles gibt. Wir hatten auf jeden Fall einen wunderschönen Tag.

Weiter ging es dann bis nach Denver wo wir auf einem Camping in 2880müM übernachteten (Central City).

 

               
 

Wenn du diesem Link folgst, findest Fotos von unserer Reise: Reisefotos von s'Niederbergers

Weiter geht es in den Südwesten.

Zur detailierteren Karte

Üsi grossi Reis