Boise - Astoria, 1034miles / 1665km

 

 

Yellwstone - Boise  gesammte Reiseroute  Astoria - Vacaville

Unsere Erlebnisse auf diesem Streckenabschnitt:

Vom Montag 14. Juni bis zum Dienstag 22. Juni 2010

 

Mit neuem Haarschnitt ging es auf die Weiterreise. Von Boise Richtung Norden durch Oregon nach Washington zum Mount Rainier National Park. Dabei haben wir wieder die Zeitgrenze überschritten und sind jetzt auf Pasific Time. Das heisst zur Zeit sind wir 9 Stunden hinter Euch.

 

Die Strecke bis zum Mt. Rainier NP haben wir in zwei Tagen zurück gelegt. Dies war etwas mühsam, aber die Ankunft im National Park wurde von den Kindern mit Jubel begrüsst – es hatte Schnee. Wir sind von Osten über den Chinook Pass (5430ft, ca. 1600m) in den Park gefahren. Wir staunten nicht schlecht als wir da ankamen und es ca. 3m Schnee hatte. Die eigentliche Attraktion des Parks, den Mt. Rainier, haben wir während unseres Aufenthaltes nicht gesehen. Überhaupt haben wir nicht viel gesehen ausser Schnee, Wasser und der Farbe Grün. Der Wald ist da unvorstellbar dicht und es wächst und wächst (kein Wunder bei dem Wasser…).

 

Weiter ging es dann direkt nach Westen auf die Olympic Halbinsel mit dem Olympic National Park. Diese nordwestliche Ecke der USA mit den beiden Staaten Washington und Oregon ist die feuchteste Region Nordamerikas. Aus diesem Grund ist da auch der letzte pazifische Regenwald zu finden. Zuerst war aber vor allem für unsere Kinder das Meer interessant. Sie waren da zum ersten Mal am Meer. Der erste Strand war typisch für diese Ecke der Welt. Ein bisschen Sand, dann ein breiter Streifen mit Steinen und oben dann viel Holz und über allem ein leichter Nebel. Grosse Baumstämme, die da von der Flut angeschwemmt wurden. Dies ist besser als jeder Spielplatz. Wir haben eine Nacht an der Küste übernachtet und sind dann für eine Nacht in den Regenwald gefahren. Dort sieht es teils aus wie in einem Märchenwald. Man erwartet jede Sekunde einen Gnom oder Hobbit hinter dem Baum. Zurück an der Küste ging es weiter nach Süden zum Cape Disapointement. Da hat es schon viel weniger Steine und Bäume, dafür viel mehr Sand. Dies war dann unsere letzte Nacht in Washington. Die Reise ging dann weiter über die 4-Meilen lange Brücke nach Astoria in Oregon.

 

Noch ein paar Worte zu den Kindern:

Tobias hat sehr viele Fragen zu allem was ihm über den Weg läuft. Was bedeutet dieses Schild? was ist ein Tsunami? und wie geht das mit den Geysiren?

Am besten hat ihm bis jetzt das Kite Festival, die Küste und der Waschbär gefallen.

Ronja findet schnell jemanden zum Spielen und geht gerne shoppen. Ihr haben bis jetzt am besten der Goblin State Parke und die Bisons gefallen.

Florian freut sich über die vielen Tiere die wir sehen. Ihm haben bis jetzt der Besuch im Saurier Museum und die Bisons am besten gefallen.

Romina ist sehr genügsam und aufgestellt. Sie beginnt sich jetzt selber anzuziehen und liebt es gar nicht wenn man ihr dabei hilft. Sie spricht auch andauernd, nur versteht sie niemand.

 

Hier findest du die aktualisierten Fotos unserer Reise.

Üsi grossi Reis